Synthesizer

Korg Volca FM

Korg · Volca FM Digital Synthesizer with Sequencer

Preis: 75 EUR – 140 EUR

Preisverlauf 06.09.2026 20.10.2026
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Verfügbarkeit: 8/10 (Häufig)

Die Korg Volca FM ist ein batteriebetriebener Taschensynthesizer, der die 6-Operatoren-32-Algorithmen-FM-Klangengine des Yamaha DX7 originalgetreu nachbildet - inklusive der Fähigkeit, original DX7-SysEx-Patches zu laden -, verpackt mit einem 16-Schritt-Sequencer und einer direkt bedienbaren Oberfläche, die FM-Synthese deutlich zugänglicher macht als das Instrument, dem sie ihre Reverenz erweist.

Wo erhältlich? Zum günstigsten Angebot – 75 EUR Informationen zum Instrument

Informationen zu Korg Volca FM

Im Kern läuft die Volca FM mit derselben 6-Operatoren-32-Algorithmen-FM-Synthese-Engine wie der Yamaha DX7, originalgetreu genug, um original DX7-SysEx-(.SYX-)Patch-Dateien direkt zu laden und zu konvertieren. Diese Authentizität bringt einen echten Kompromiss mit sich: Die Polyphonie ist auf nur 3 Stimmen begrenzt, eine harte Obergrenze im Vergleich zu den 16 Stimmen des DX7. Die Klangformung läuft über 32 Werksprogramme und einen 16-Schritt-Loop-Sequencer mit 16 speicherbaren Patterns, Motion-Sequencing, Active-Step-Steuerung und Pattern-Chaining, dazu Hall- und Chorus-Effekte sowie ein eingebauter Lautsprecher. Die Konnektivität ist bewusst minimal: nur MIDI In (kein MIDI Out oder Thru) über eine 3,5mm-Klinke, dazu 3,5mm-Sync-In/Out. Sie läuft mit sechs AA-Batterien für rund 10 Stunden oder einem optionalen 9V-Netzteil, wiegt nur 360g bei einem Gehäuse von 193 x 115 x 40mm mit 27-Tasten-Multitouch-Keyboard.

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Quelle: https://reverb.com/item/97191592-korg-volca-fm-compact-synthesizer-sequencer-synth-very-good-condition

Klangcharakter von Korg Volca FM

Der Volca FM nutzt echte 3-Operatoren-FM-Synthese (DX7-kompatible Patches) in einem winzigen batteriebetriebenen Gerät und erzeugt dieselben hellen, glasigen, metallischen und glockenartigen FM-Klangfarben wie seine grossen Vorfahren, nur mit einer vereinfachten Oberfläche zum Bearbeiten der zugrundeliegenden Operator-/Algorithmus-Parameter.

Hell Metallisch Knackig Resonant

Was Besitzer der Korg Volca FM sagen

Die Resonanz fällt stark positiv aus und dreht sich um eine konkrete Leistung: FM-Synthese wirklich Spaß zu machen statt einschüchternd zu wirken, was dem originalen DX7 trotz seines gewaltigen kommerziellen Erfolgs bekanntermaßen nie gelungen ist. Rezensenten bewerten sie gerade deshalb als Highlight der Volca-Reihe, weil sie nicht nur einen Klang emuliert - sie löst das Bedienungsproblem, das den DX7 ursprünglich zum Albtraum beim Programmieren machte. Die auftauchenden Kritikpunkte betreffen durchgängig fehlende Workflow-Funktionen (MIDI-Ausgang, Patch-Backup, Latch) statt irgendetwas am Klang selbst, was dafür spricht, wie gut die eigentliche Synthese-Engine gelungen ist.

Bespielbarkeit & Handling von Korg Volca FM

Ein ausführliches Review kommt zu dem Schluss, dass die 3-stimmige Polyphonie-Grenze 'not much of a limitation when sequencing' sei, da Step-Sequencer und Arpeggiator genug rhythmische Komplexität hinzufügen, um den fehlenden akkordischen Tiefgang auszugleichen. Eigene Attack- und Decay-Regler für Modulator und Carrier erlauben es, mehrere FM-Parameter gleichzeitig umzuformen und machen aus einem normalerweise einschüchternden Programmiervorgang etwas wirklich Direktes - Rezensenten loben Korg ausdrücklich dafür, FM-Synthese 'fun and dare I say it, intuitive' gemacht zu haben, auf eine Art, die die Menü-Navigation des originalen DX7 nie geschafft hat, unterstützt durch eine gedruckte Algorithmus-Referenzkarte mit visuellen Diagrammen. Die ehrlichen Nachteile sind durchgängig Konnektivitäts- und Workflow-Lücken statt Klangqualität: kein MIDI Program Change, kein MIDI-Ausgang (was Patch-Backups zu einem umständlichen Audio-Dump-Vorgang macht), kein Portamento oder Glissando, und keine Arpeggiator-Latch-Funktion.

Empfohlenes Zubehör & Saiten für Korg Volca FM

Die Volca FM braucht nichts Zusätzliches für den Einstieg - eingebauter Lautsprecher, Batteriebetrieb und eine gedruckte Algorithmus-Referenzkarte decken die Grundlagen ab. Für den Studioeinsatz lohnt sich ein 9V-Netzteil, um nicht ständig AA-Batterien wechseln zu müssen, und da kein MIDI-Ausgang vorhanden ist, erfordern Patch-Backups entweder ein computerbasiertes SysEx-Tool über den MIDI-Eingang oder die altmodischere Methode eines Audio-Dumps.

Technische Daten von Korg Volca FM

Klangerzeugung FM, 6 Operatoren, 32 Algorithmen (DX7-kompatibel, lädt DX7-SysEx-/.SYX-Patches)
Polyphonie 3 Stimmen
Programme 32 Werkspresets
Sequencer 16-Schritt-Loop, 16 speicherbare Patterns, Motion-Sequencing, Active Step, Pattern-Chaining
Tastatur 27-Tasten-Multitouch
MIDI nur IN (kein Out/Thru), 3,5mm-Klinke
Sync Sync In/Out, 3,5mm-Mono-Klinke
Effekte Hall, Chorus
Stromversorgung 6x AA-Batterien (~10h) oder 9V-Netzteil
Maße / Gewicht 193 x 115 x 40mm / 360g

Preisverlauf für Korg Volca FM

Günstigster gesehener Preis: 75 EUR  ·  Teuerster gesehener Preis: 140 EUR

140 EUR75 EUR 06.09.2026 17.09.202614.10.202616.10.2026 20.10.2026
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Zur Geschichte von Korg Volca FM

Korgs Volca FM bringt DX7-kompatible FM-Synthese in das kompakte, batteriebetriebene Volca-Hardware-Format.

Über Korg als Hersteller

Korgs Wurzeln reichen zurück zu einer Partnerschaft von 1962 zwischen Nachtclub-Betreiber Tsutomu Kato und Akkordeonist Tadashi Osanai, deren erstes Produkt, die Rhythmusmaschine Doncamatic DA-20 von 1963, eine Firma begründete, die später zu einem der führenden Synthesizer-Hersteller der Branche wurde. Die Volca-Reihe selbst kam Jahrzehnte später, 2013, als Korg auf der Musikmesse Frankfurt mit drei kompakten, batteriebetriebenen, MIDI-steuerbaren Analoggeräten überraschte - Volca Keys, Volca Beats und Volca Bass -, ganz ohne vorheriges Leak, und machte erschwingliche Taschensynthesizer damit sofort zu einer eigenen Kategorie. Die Volca FM erweiterte diese Reihe in eine gezielte Richtung: statt eines weiteren Analogdesigns ist sie eine digitale Hommage an Yamahas eigenen DX7, gebaut von einem direkten Konkurrenten, um die FM-Synthese der 1980er wieder zugänglich zu machen - ein seltener Fall, in dem ein großer japanischer Hersteller einem prägenden Instrument eines anderen eine echte Reverenz erweist.

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