Kurz gesagt: Die Frage "Stahl oder Aluminium" ist beim Akkordeon keine Entweder-oder-Frage. Fast jede Stimmzunge besteht aus beidem: Die schwingende Zunge und der Niet sind aus Stahl, die Stimmplatte, auf der sie sitzt, ist heute meist eine Aluminium-Legierung. Für Klang, Ansprache und Haltbarkeit zählen deshalb vor allem Stahlqualität, Fertigungsstufe und Passgenauigkeit, und für die Lebensdauer vor allem trockene, klimastabile Lagerung.
Wie eine Stimmzunge funktioniert
Der Ton eines Akkordeons entsteht in dünnen Metallzungen, die auf einer Platte sitzen. Strömt Luft aus dem Balg durch den Schlitz der Platte, wird die Zunge durch Luftdruck, ihre eigene Federspannung und den Unterdruck der schnell strömenden Luft in Schwingung versetzt. Sie schwingt dabei über dem Schlitz hin und her, ohne ihn ganz zu durchdringen. Eine leichte Aufbiegung der Zunge und ein gleichmäßiger Spalt zwischen Zunge und Platte helfen, dass sie sauber und lange schwingt.
Die Tonhöhe bestimmen vor allem Masse, Länge, Querschnitt und Steifigkeit der Zunge: Kürzere und dünnere Zungen schwingen schneller und klingen höher. Der Raum um die Zunge formt den Klang mit. Die Platten sitzen im Stimmstock, einem Holzblock mit einzelnen Kammern (Kanzellen), und deren unterschiedliches Volumen prägt den Ton ebenfalls. Wie ein zusätzlicher Resonanzraum den Klang verändert, erklärt der Artikel zur Cassotto-Klangkammer.
Jede Platte trägt zwei Zungen, eine für Zug und eine für Druck, die jeweils von einem kleinen Ventil aus Leder oder Kunststoff abgedeckt werden. Das Ventil schließt den Schlitz der gerade nicht klingenden Zunge, damit keine Luft verloren geht.
Materialien im Überblick
Zunge und Niet: Stahl
Moderne Zungen bestehen aus gehärtetem, angelassenem Federstahl. Früher wurden auch Bronze und Messing verwendet, heute ist Stahl der Standard. Hochwertige Zungen werden aus blau angelassenem Federstahl gefertigt, dessen bläuliche Oberfläche beim Anlassen entsteht und leicht vor Korrosion schützt. Der Niet, der die Zunge auf der Platte hält, ist ebenfalls aus Stahl. Seine saubere Ausführung entscheidet mit darüber, ob die Zunge über Jahre fest und schwingungsfreudig sitzt oder sich allmählich lockert.
Stimmplatte: Aluminium, früher Zink und Messing
Die Platten moderner Instrumente bestehen aus einer Aluminium-Legierung. In hochwertigen, handgefertigten Platten wird eine besonders feste Legierung verwendet (Duralumin, manchmal unter dem Namen Avional geführt), die einen harten, gut mitschwingenden Plattenkörper ergibt. Frühere Instrumente verwendeten schwere Zinkplatten; auch Messing taucht in älteren Beschreibungen als Plattenmaterial auf. Messing wird heute vor allem noch für die allerhöchsten, kleinsten Zungen genutzt, weil es dort durch seine Härte Vorteile bietet. Die Angaben zur Plattengeschichte schwanken je nach Quelle; für ein heutiges Instrument gilt: Aluminium-Legierung ist der Normalfall.
Warum Aluminium?
Aluminium ist deutlich leichter als Zink oder Messing. Bei einem Instrument mit mehreren hundert Zungen bedeutet das spürbar weniger Gewicht, was sich beim stundenlangen Tragen bemerkbar macht. Zugleich lässt sich die Legierung präzise bearbeiten und schwingt als durchgehende Platte gut mit.
Was wirklich den Unterschied macht: die Fertigungsstufe
Die Klangqualität einer Stimmzunge wird in der Praxis weniger am Metall als an der Fertigung gemessen. Üblich sind drei Stufen:
| Stufe | Fertigung | Typische Folgen |
|---|---|---|
| Maschinell (a macchina) | Zungen gestanzt, mit größeren Toleranzen genietet, einfacherer Stahl | Etwas Luftverlust um die Zunge, kürzere Stimmhaltung, begrenzter Dynamikumfang; günstig |
| Tipo a mano | Zunge meist maschinell gestanzt, dann von Hand eingepasst und nachbearbeitet | Je nach Hersteller nahe an einfacher Maschinenware oder fast auf Handarbeits-Niveau; solider Kompromiss im Preis |
| A mano (Handarbeit) | Zunge aus Stahlband von Hand gefertigt, eingepasst, justiert | Engste Toleranzen, wenig Luftverlust, feine Ansprache und große Ausdrucksbreite; deutlich teurer |
Die Zungen machen nach Branchenschätzung grob ein Drittel des Instrumentenpreises aus. Wichtig: Sie sind nicht der ganze Klang. Holzkorpus, Stimmstock, Kammern und Bauweise wirken genauso mit. Auch zwei gleich gestimmte Zungen aus unterschiedlicher Fertigung klingen minimal anders, weil Stahl, Platte und Niet zusammen die Schwingung formen.
Klang, Ansprache, Haltbarkeit und Gewicht
- Klang: Wer ein Instrument vergleicht, hört den Gesamtaufbau, nicht das Plattenmetall allein. Entscheidend ist, wie fest die Zunge sitzt, wie genau der Spalt zur Platte ist und wie gut die Platten untereinander abgestimmt sind.
- Ansprache: Enge Toleranzen bedeuten, dass bereits wenig Luft die Zunge anregt. Das ist vor allem bei leisem Spiel und in der tiefen Lage spürbar. Maschinell gefertigte Zungen brauchen oft etwas mehr Luft.
- Haltbarkeit: Hochwertiger Stahl und ein sauber sitzender Niet halten die Stimmung länger. Zungen sind Verschleißteile, die Millionen Schwingungen machen. Bei guter Pflege halten sie Jahrzehnte.
- Gewicht: Der Wechsel von Zink zu Aluminium hat Instrumente leichter gemacht. Ein Aluminium-Satz statt Zink bringt bei gleicher Größe spürbar weniger auf die Waage. Bei der Gewichtsfrage zählen aber vor allem Zahl der Chöre, Größe und Korpus; mehr dazu im Vergleich Knopf- und Tastenakkordeon.
Stimmstock und Wachs
Die Platten sitzen nicht lose, sondern sind mit einem Gemisch aus Bienenwachs und Kolophonium in den Fenstern des Stimmstocks eingebettet. Das Wachs dichtet ab und koppelt die Platte an den Holzblock. Gestimmt wird in der Regel dort, wo die Zungen gebaut sind, nämlich im Originalgehäuse: Die Schwingung der Zunge überträgt sich auf Platte, Stimmstock und Gehäuse, und die Tonhöhe ändert sich merklich, sobald die Platte ausgebaut ist.
Nach Jahrzehnten, häufig nach etwa 20 Jahren, wird das Wachs trocken und brüchig. Ein gerissenes oder gelöstes Wachsbett lässt die Platte mitschwingen. Folgen sind Lautstärkeverlust, ein schnarrender Ton und Verstimmung. Deshalb gehört bei einer größeren Überholung das Erneuern des Wachses dazu. Meist werden die Platten dafür ausgebaut, gereinigt, die Ventile geprüft, danach neu eingebettet und gestimmt.
Platten lassen sich übrigens nicht beliebig tauschen: Lochabstände und Aufnahmen der Stimmstöcke unterscheiden sich von Modell zu Modell. Bei einem Austausch wird meist der komplette Satz getauscht, weil gemischte Platten unterschiedlich klingen und angrenzendes, brüchiges Wachs die Nachbarn mitbeschädigen kann.
Verschleiß, Rost und Bruch
Verstimmung im Alltag
Zungen verstimmen sich nicht von allein, weil sich das Metall "ermüdet", sondern durch Schmutz und Staub auf den Zungen (zusätzliche Masse), alterndes Wachs, Rost und Luftfeuchte-Schwankungen. Ein einzelner Ton, der gegenüber dem Rest abweicht, deutet fast immer auf eine einzelne Zunge hin, die Rost, Dreck oder einen Haarriss hat.
Rost
Rost entsteht vor allem durch Kondenswasser: Kalte Zungen treffen auf warme, feuchte Luft, etwa wenn ein Instrument aus dem kalten Auto in einen warmen Raum kommt oder nach einem Auftritt im Nieselregen. Dauerhaft feuchte Räume wie Keller beschleunigen das. Rost nach Nässe lässt sich nach Erfahrung vieler Spieler von einer Fachwerkstatt reinigen; je länger er sitzt, desto eher verändert er Zungenmasse, Tonhöhe und Ansprache.
Bruch
Zungen sind Verschleißteile, die über Jahre Millionen von Schwingungen ausführen, und Korrosion oder Fremdkörper im Schlitz können sie zusätzlich schwächen. Typische Anzeichen eines Defekts sind ein plötzlich fehlender Ton in einer Richtung oder ein Ton, der nur noch hauchig oder gar nicht anspricht. Ob eine einzelne Zunge ersetzt wird oder die ganze Platte, entscheidet die Werkstatt. Die neue Zunge muss danach auf ihre Nachbarn abgestimmt werden, daher ist das keine Heimwerkerarbeit.
Stimmung, Hertz und Cent
Der Kammerton a1 liegt international bei 440 Hz. Bei italienischen Instrumenten ist 442 Hz verbreitet. Der Unterschied entspricht ungefähr 7,85 Cent, also deutlich weniger als ein Halbton, ist aber im Zusammenspiel hörbar. Im Solospiel fällt er kaum auf. Probleme gibt es vor allem mit festgestimmten Tasteninstrumenten wie Klavier oder Orgel; mit Bläsern und Streichern entstehen leichte Schwebungen, die sich ausgleichen lassen. Akkordeonorchester sind fast ausschließlich auf 440 Hz eingestellt. Wer ein 442-Hz-Instrument auf 440 Hz bringen will, greift tief in die Zungen ein und zahlt dafür einen mittleren dreistelligen Betrag (siehe Kostenabschnitt).
Tremolo und Musette
Die meisten Akkordeons besitzen zwei oder drei Zungenreihen pro Ton, die absichtlich gegeneinander verstimmt sind. Dieses Schweben nennt man Tremolo. Als Richtwerte gelten:
| Stimmung | Abstand der Zungen | Klangeindruck |
|---|---|---|
| Trocken (Unisono) | etwa 0 Cent | klar, ohne Schwebung |
| Leichtes Tremolo (Konzert) | etwa 2 bis 7 Cent | warm, kaum hörbare Schwebung |
| Cajun/amerikanisch | etwa 10 Cent | deutliches Schimmern |
| Französische Musette | etwa 18 bis 25 Cent | sehr "nass", starkes Schweben |
Die Angaben schwanken je nach Hersteller, Stilrichtung und Quelle. Wichtig für den Gebrauch: Wer später die Tremolo-Weite ändern will, lässt umstimmen. Das ist Handarbeit an vielen Zungen.
Nachstimmen und Stimmkosten
Beim Akkordeon wird nicht gedreht, sondern Material abgetragen: Die Tonhöhe einer Zunge ändert sich, wenn man Metall von der Zunge feilt, und jedes Material, das einmal weg ist, kommt nicht zurück. Je nach Stelle der Zunge steigt oder sinkt die Tonhöhe. Dazu kommt, dass sich die Tonhöhe ändert, sobald die Platte wieder eingebaut ist, und dass die Zunge beim Feilen durch Vibration dauerhaft verbogen werden kann. Deshalb ist das Stimmen eine Fachwerkstatt-Aufgabe und nichts für die Hobbywerkbank. Dazu kommt, dass der Stimmer nach Gehör arbeitet und nicht nur mit dem Stimmgerät, weil ein Elektrotuner Ventil- und Dichtigkeitsprobleme nicht erkennt.
Was du selbst tun kannst
- Messen und notieren: Spiele mit einer Stimmgerät-App alle Töne einzeln in beiden Balgrichtungen an und notiere, welche Töne nach oben oder unten abweichen. Eine solche Liste hilft der Werkstatt und dir selbst, den Verlauf zu beobachten.
- Vergleichen: Zeigen mehrere Töne in einer Richtung dieselbe Abweichung, deutet das auf Wachs oder Temperatur hin, nicht auf einzelne Zungen.
- Staub fernhalten: Instrument im Koffer lagern, nicht offen liegen lassen.
- Bei klemmenden Tönen: Lässt sich das Problem mit einer sichtbaren Ursache an Klappen oder Ventilen erklären, kann eine Werkstatt es meist schnell beheben. Die Zungen selbst bleiben tabu.
Was die Werkstatt macht
Eine Teilstimmung beschränkt sich auf auffällige Töne, eine Komplettstimmung umfasst alle Platten. Bei einer Überholung werden die Platten ausgebaut, gereinigt (Aceton-Bad ist verbreitet), neu belüftet (die Ventile), neu eingewachst und gestimmt. Danach folgt oft ein Feinabgleich, weil sich Wachs und Platten setzen müssen. Wie oft Stimmen nötig ist, hängt vom Instrument ab: Berufsmusiker lassen häufig halbjährlich kontrollieren, andere kommen jahrelang ohne aus. Als Faustregel für einen Service werden zwei bis fünf Jahre genannt.
Wer ein Instrument gebraucht kauft und den Zustand der Stimmzungen beurteilen will, findet die Checks im Beitrag Akkordeon gebraucht kaufen.
Kosten in Deutschland
Die folgenden Werte stammen aus Preislisten und Erfahrungsberichten und sind Richtwerte, die je nach Werkstatt und Instrument deutlich abweichen (Stand Okt. 2026). Einen verbindlichen Preis gibt es erst nach Begutachtung.
| Leistung | Richtwert |
|---|---|
| Nur Stimmen, je Zunge | etwa 0,35 bis 1,50 EUR (Stand Okt. 2026) |
| Nachstimmen, je Platte | etwa 2 EUR (Stand Okt. 2026) |
| Reinigen, Belüften, Wachsen und Stimmen, je Platte | etwa 5 bis 10 EUR (Stand Okt. 2026) |
| Plattenausbau, je Platte | etwa 7 EUR (Stand Okt. 2026) |
| Kleinere Arbeiten insgesamt | meist ab etwa 100 EUR (Stand Okt. 2026) |
| Komplette Stimmung oder Überholung, größeres Instrument | grob 200 bis 700 EUR, bei Konzertmodellen auch darüber (Stand Okt. 2026) |
| Umstimmen von 442 auf 440 Hz | etwa 300 EUR (Stand Okt. 2026) |
| Musette-Chor komplett inkl. Wachs | knapp 300 EUR je Chor, mehrchörig deutlich über 1000 EUR (Stand Okt. 2026) |
| Nachrüstung hochwertiger Platten in ein Einsteigermodell | etwa 375 bis 705 EUR (Stand Okt. 2026) |
Die Stückpreise gelten für die Arbeit an der Zunge, ohne Ausbau, Wachs und Fahrt. Die Gesamtspannen für eine Überholung reichen in der Praxis von rund 200 bis 1.500 EUR.
Pflege, Lagerung und Luftfeuchte
Das ist der Teil, den du selbst in der Hand hast, und er spart die meisten Werkstattkosten.
- Stehend oder im Koffer lagern: nie flach liegend, am besten im Koffer oder aufrecht auf den Füßen, wie in Spielposition.
- Nie im Keller, auf dem Dachboden oder in der Garage: Keller sind meist zu feucht (Rost), Dachböden zu heiß (Wachs).
- Luftfeuchte: Die Angaben schwanken. Holzprobleme werden ab etwa 65 % genannt, Rostrisiko schon bei dauerhaft deutlich niedrigeren Werten. Als Richtwert hilft normales Wohnraumklima, möglichst unter etwa 55 %. Ein Hygrometer im Raum zeigt dir die Wahrheit.
- Heizung und Sonne: Abstand zu Heizkörpern, Kachelöfen und Fenstern.
- Nie im Auto lassen: Bei Hitze kann das Wachs weich werden und Platten lösen sich vom Stimmstock.
- Akklimatisieren: Nach Transport in der Kälte den Koffer mindestens eine halbe Stunde geschlossen im warmen Raum stehen lassen, dann öffnen und noch einmal ruhen lassen, bevor du spielst. So kondensiert keine Feuchte auf den kalten Zungen.
- Nach feuchtem Spiel: Daheim aus dem Koffer nehmen und im trockenen, warmen Raum, nicht an einer Außenwand, mehrmals mit dem Luftknopf belüften, damit die Zungen trocknen. Aber nur, wenn Instrument und Raum etwa dieselbe Temperatur haben: Ist das Instrument kalt und der Raum warm, nicht belüften, sonst schlägt sich warme Luft sofort auf den kalten Zungen nieder.
- Reinigung: Metallteile nach dem Spielen mit einem weichen Baumwolltuch abwischen, besonders bei feuchten Händen. Kein Mikrofasertuch, kein Druck.
- Stöße vermeiden: Erschütterungen und harte Stöße können Platten und Wachs belasten.
Kaufentscheidung: Wann lohnt sich welche Zungenqualität?
- Einsteiger, geringes Budget: Maschinell gefertigte Zungen genügen für den Anfang. Ein stabiles Gehäuse und dichte Ventile zählen mehr als edle Platten.
- Fortgeschrittene, regelmäßiges Spiel: Tipo a mano ist häufig der beste Kompromiss aus Preis und Stimmhaltung.
- Anspruchsvolles Spiel, Bühne: A mano lohnt sich, wenn du die Feinheiten wirklich nutzt: leises Spiel, weiche Einsätze, lange Töne.
- Aufrüsten eines Einsteigermodells: Rechnet sich meist nicht. Fachleute berichten häufig, dass der Gewinn gering ist, wenn Korpus und Stimmstock unverändert bleiben und die Platten nicht exakt aufeinander abgestimmt werden. Dasselbe Geld ist in einem besseren Instrument meist besser angelegt.
Mythen und häufige Fehler
- "Aluminium ist billig und klingt schlechter als Stahl." Falsch: Die Platte aus hochwertiger Legierung ist Stand der Technik, die Stahlzunge sitzt darauf.
- "Teure Platten verbessern jedes Akkordeon." Nicht automatisch, siehe oben.
- "Stimmen geht doch mit Feile und Tuner." Ohne Erfahrung riskierst du dauerhaft verbogene oder abgenutzte Zungen. Nur messen und notieren ist sinnvoll.
- "Rost ist nur Kosmetik." Er verändert Masse, Tonhöhe und Ansprache.
- Fehler: Lagerung im Keller, ungeschützt im Auto, sofort nach dem Kälteaufenthalt spielen, einzelne Platten verschiedener Qualität mischen, Verstimmung jahrelang ignorieren, bis mehrere Zungen korrodiert sind.