Bei einer gebrauchten Klarinette entscheiden drei Dinge über den Kauf: ein rissfreier Korpus, eine dichte Mechanik und ein Preis, der die fällige Wartung schon einrechnet. Risse im Holz sind das größte Risiko, abgenutzte Korken und alte Polster dagegen normaler Verschleiß, der sich beheben lässt. Mit einer festen Reihenfolge beim Prüfen, dem eigenen Mundstück und einer zweiten Person als Begleitung erkennst du die meisten Problemfälle schon vor Ort.

Vor dem Besichtigungstermin

Kläre vorab, ob das Instrument aus Holz (meist Grenadill) oder aus Kunststoff besteht, in welcher Stimmung es gebaut ist und welches Griffsystem es hat. Die meisten Schulen und Orchester in Deutschland spielen B-Klarinetten im Böhm-System; wer ein deutsches System (Oehler) erwägt, findet im Beitrag Böhm-System und andere Griffsysteme bei der Klarinette die Unterschiede. Für eine Bassklarinette gelten teils andere Prüfpunkte, die der Beitrag Bassklarinette gebraucht kaufen erklärt.

Nimm mit:

  • dein eigenes Mundstück samt Ligatur und mehrere eigene Blätter, damit du das Instrument mit vertrauter Ausstattung beurteilst,
  • ein Stimmgerät oder eine Stimm-App,
  • eine Taschenlampe oder ein Handylicht für die Bohrung und die Tonlöcher,
  • wenn möglich einen erfahrenen Klarinettisten oder Lehrer. Zu zweit sieht und hört man deutlich mehr, und Lehrer haben kein eigenes finanzielles Interesse am Kauf.

Lass das Instrument, falls es draußen kalt war, vor dem Zusammenbau Raumtemperatur annehmen. Das gilt für den Verkäufer wie für dich, denn plötzliche Temperaturwechsel sind die Hauptursache für Risse.

Der Korpus: Risse erkennen und einordnen

Warum Holz reißt

Grenadill ist dicht und hart, aber empfindlich gegen schnelle Wechsel von Temperatur und Feuchte. Warmer, feuchter Atem trifft auf kaltes Holz, die Innenseite quillt, die Außenseite folgt nicht, und es entsteht Spannung. Auch sehr trockene Heizungsluft, ein Platz am Heizkörper oder im Auto und das Spielen mit einem noch kalten Instrument fördern Risse. Kunststoffklarinetten sind in dieser Hinsicht unempfindlich, was ein wichtiges Argument für Einsteiger-Modelle ist.

So suchst du sie

  1. Zerlege das Instrument und schaü bei hellem Licht auf jedes Teilstück: Birne, Oberstück, Unterstück und Becher.
  2. Leuchte durch die Bohrung und achte auf feine, längs verlaufende Linien, besonders rund um die Tonlöcher und am oberen Ende des Oberstücks. Dort bündelt sich die Spannung.
  3. Fahre mit der Fingerkuppe an den Tonlöchern und den Enden der Teilstücke entlang. Ein Riss ist oft eher zu fühlen als zu sehen.
  4. Prüfe die Metallringe an den Steckverbindungen. Ein locker sitzender Ring kann auf Holzschwund oder Spannungen hindeuten.
  5. Achte auf Reparaturspuren wie kleine, in einer Reihe sitzende Metallstifte, Bandagen oder verfärbte Klebestellen.

Was ein Riss bedeutet

  • Oberflächlicher Haarriss: reicht nur in die äußere Holzschicht und beeinträchtigt Klang und Dichtigkeit oft nicht. Auch er sollte von einer Werkstatt beurteilt werden, weil er sich verlängern kann.
  • Durchgehender Riss bis zur Bohrung: führt zu Luftverlust, Klangeinbußen und Ansprachestörungen und breitet sich ohne Reparatur meist weiter aus. Er gehört in die Werkstatt.
  • Riss im Bereich der Tonlöcher oder Zapfen: kritischer als einer im glatten Wandbereich, weil dort Mechanik und Dichtflächen betroffen sind.

Tückisch: Manche Risse schließen sich bei trockener Lagerung und gehen beim Spielen wieder auf. Ein Verkäufer, der sagt, der Riss sei harmlos oder nur kosmetisch, sollte das nachweisen. Wer unsicher ist, lässt vor dem Kauf eine Fachwerkstatt schauen.

Was die Werkstatt tun kann, gehört nicht ins Wohnzimmer: Häufig wird ein Riss mit Gewindestiften quer zum Verlauf verstiftet oder mit einer Bandage stabilisiert, kleinere Risse werden ausgefüllt. Solche Reparaturen kosten in Deutschland je nach Werkstatt und Umfang sehr unterschiedlich, hier hilft nur ein Angebot. Selbst mit Klebstoff zu arbeiten, ist keine gute Idee: Ein misslungener Eingriff erschwert die fachgerechte Reparatur. Bei einem bekannten Riss ist ein deutlicher Preisnachlass angemessen; eine pauschale Spanne gibt es nicht, weil Lage und Länge den Aufwand bestimmen.

Korken und Steckverbindungen

Die Teilstücke werden über Zapfen verbunden, die mit Kork belegt sind. Der Kork dichtet jede Verbindung luftdicht ab und federt die Passung. Er ist ein klassisches Verschleißteil.

  • Gefühl beim Zusammenstecken: fester, gleichmäßiger Widerstand ohne Spiel. Wackelt eine Verbindung, ist der Kork meist zusammengedrückt. Muss man dagegen mit Gewalt drehen, ist er zu dick oder das Holz hat sich verzogen.
  • Optik: rissiger, abblätternder, verzogener oder an einzelnen Stellen platter Kork zeigt, dass ein Austausch ansteht, auch wenn das Instrument noch zusammenhält.
  • Dichtigkeit: Eine lockere Verbindung verliert Luft, selbst wenn alle Polster perfekt sind. Das Problem wird leicht einer anderen Ursache zugeschrieben.
  • Kleine Korkteile an den Klappen: Sie dämpfen Klappengeräusche und begrenzen den Weg der Klappen. Fehlen etliche, klappert es.

Das ist bei Gebrauchtinstrumenten kein Alarmsignal, sondern ein normaler Wartungsposten. Der Austausch von Zapfenkorken ist eine Routinearbeit der Werkstatt. Ob Kork oder ein anderes Dichtmaterial verwendet wird, entscheidet den Kauf nicht, sondern Zustand und Passung: Die Verbindung muss fest und dicht sitzen.

Selbsthilfe bei Korkverbindungen

  • Fette den Kork vor dem Zusammenbau dünn mit Korkfett ein. Das erleichtert das Stecken und hält den Kork geschmeidig.
  • Stecke die Teile gerade ineinander und drehe leicht, statt zu hebeln. Greife dabei nicht an die Klappen und Hebel, sondern am Holz.
  • Ist der Kork zu trocken und spröde, helfen Fett und Zeit; ist er gerissen oder plattgedrückt, gehört der Austausch in die Werkstatt.

Mechanik: Klappen, Polster, Federn

Die Klappen sollen jedes Tonloch vollständig verschließen. Das Polster sitzt dazu in der Klappe und dichtet das Loch ab. Was du prüfen kannst, ohne selbst einzugreifen:

  • Optik der Polster: alt, zerfasert, aufgebläht, hart oder verfärbt bedeutet meist, dass sie undicht sind.
  • Gängigkeit: Jede Klappe soll leicht niedergehen und sofort zurückspringen. Klemmende oder träge Klappen deuten auf Schmutz, Verbiegung oder schwache Federn hin.
  • Geräusche: Klicken und Klappern entstehen oft durch fehlende Korkpuffer, verbogene Klappen oder abgenutzte Hebelverbindungen.
  • Wackelspiel: Wackeln Schrauben oder Achsen, ist die Mechanik ausgeschlagen.
  • Verbogene Stangen: Bei Stößen verbiegen sich Klappenarme. Wirkt eine Klappe schief über dem Loch, ist das ein Warnzeichen.

Dichtigkeitstest am Oberstück

  1. Zerlege die Klarinette und nimm das Oberstück separat.
  2. Greife das tiefste C des Oberstücks und verschließe die untere Öffnung mit der Handfläche.
  3. Sauge dreimal kräftig wie an einem Strohhalm und lass los.
  4. Hält das Teilstück den Unterdruck etwa fünf Sekunden, oder gibt es beim Lösen ein Ploppen, sind die Polster in diesem Bereich im Wesentlichen dicht. Lässt der Sog sofort nach, liegt ein Leck vor.

Beim Unterstück ist der Test aufwändiger. Hier bringt das Probespielen mehr: Spiele tiefe, leise Töne langsam an. Wenn sie rau, unsauber oder gar nicht ansprechen, ist die Mechanik meist undicht.

Das Einstellen der Klappen, das Wechseln von Polstern und Federn und die Regulierung sind Werkstattarbeit. Zum Verständnis: Polster dichten, Federn bringen die Klappen zurück, die Regulierung stimmt alle Klappen aufeinander ab, damit sie gleichzeitig schließen. Frage den Verkäufer, wann die letzte Wartung war, denn auch ein strukturell einwandfreies Instrument spielt schlecht, wenn die Mechanik aus der Regulierung gelaufen ist.

Tonlöcher, Bohrung und Mundstück

  • Tonlöcher: Die Ränder sollen glatt und scharfkantig sein. Ausgebrochene oder verschmutzte Ränder verhindern, dass das Polster dicht abschließt.
  • Bohrung: Leuchte hinein und suche nach Kratzern, Ablagerungen und Rissen. Eine matte, trockene Bohrung deutet auf lange Zeit ohne Pflege hin. Die Bohrung hat Durchmesser um 14,6 bis 14,9 mm; Abweichungen kannst du ohne Messgerät nicht erkennen, wohl aber Beschädigungen.
  • Birne und Becher: tragen keine Klappen und sind deshalb deutlich günstiger zu ersetzen als Ober- und Unterstück. Birne und Mundstück beeinflussen den Klang spürbar, wie der Beitrag Birne und Mundstück: Upgrade für den Klang beschreibt. Ein Birnenriss ist eher verschmerzbar als einer im Oberstück.
  • Mundstück: Prüfe die Spitze und die Bahn auf Absplitterungen, Kratzer und Risse. Ein beschädigtes Mundstück ist günstiger zu ersetzen als jedes Problem im Korpus. Für die eigene Probe lieber das eigene mitbringen.

Probespielen

Spiele alle Töne durch, das reicht aber nicht aus. Achte auf diese Punkte:

  • Ansprache in der Tiefe (Chalumeau) und im Übergang zum Klarinettenregister.
  • Stimmung mit dem Stimmgerät. Das Instrument soll bei gängigem Ansatz auf 440 bis 442 Hz stimmbar sein.
  • Leises Spielen in allen Lagen. Hier zeigen sich Lecks zuerst.
  • Gleichmäßigkeit der Töne ohne Sprünge und ohne dumpfe Einzeltöne.

Zubehör, Alter und Seriennummer

Etui, Mundstückkappe, Ligatur, Wischer und Korkfett sind Zubehör, das die Rechnung beeinflusst. Ein stabiles Etui schützt vor Stößen. Fehlen Teile, kalkuliere die Ersatzkosten ein.

Die Seriennummer hilft bei der Altersschätzung. Als Beispiele für bekannte Hersteller: Bei Buffet-Crampon-Klarinetten entspricht die Nummer 1 dem Jahr 1929, 10.000 etwa 1933, 58.834 etwa 1957 und 408.001 dem Jahr 1996. Bei Selmer Paris steckt eine Serie als Buchstabe in der Nummer: L1000 steht für etwa 1931, M1000 für 1939, N1000 für 1947 und S1150 für 1960. Für die Zeit zwischen 1946 und 1957 sind Unterlagen lückenhaft, die Datierung bleibt also ungefähr. Die Angabe in einem Kaufvertrag oder einer Anzeige solltest du mit dem Instrument abgleichen. Stimmen Nummern auf den Teilstücken nicht überein, wurden Teile getauscht.

Neu oder gebraucht: den Preis einordnen

Die Neupreise für Klarinetten reichen von sehr einfachen Schülerinstrumenten bis zu Solistenmodellen und hängen stark von Hersteller, Material und Ausstattung ab. Von Billigangeboten, die sich eher als Dekoration eignen, raten viele ab, weil Klang und Mechanik kaum zu retten sind. Vergleiche für das Modell, das dich interessiert, mehrere aktuelle Angebote von Händlern und aus Anzeigen.

Gebrauchtpreise schwanken mit Modell, Alter, Zustand und Verkäufer so stark, dass sich keine verlässliche Spanne nennen lässt. Gebrauchte Instrumente verlieren am Anfang meist spürbar an Wert, auf eine Faustformel solltest du dich dabei aber nicht verlassen. Ein gepflegtes Instrument mit nachgewiesener Wartung ist in der Regel mehr wert als ein günstigeres, das erst überholt werden muss.

Rechne in den Preis immer mögliche Wartung ein: Ein scheinbar günstiges Instrument, das eine Überholung braucht, kann am Ende teurer sein als ein teureres in gutem Zustand. Hole dir vorab ein Angebot einer Werkstatt ein.

Werkstattkosten

Eine Generalüberholung umfasst typischerweise: Zerlegen, Reinigen und Ölen des Holzes, Erneuern aller Polster, Korke und Filze, der Zapfenkorken und oft der Federn, Politur sowie Regulierung der Klappen. Sie dauert je nach Werkstatt eine bis mehrere Wochen.

LeistungBeispiel einer Werkstatt-Preisliste, Deutschland (Stand Okt. 2026)
Generalüberholung Böhm-Klarinetteetwa 330 bis 420 EUR, je nach Klappenzahl
Generalüberholung Oehler-Klarinetteetwa 490 bis 530 EUR
Neuversilberung der Klappen und Ringeetwa 200 bis 250 EUR zusätzlich
Rissreparatur, einzelne Polster oder Korkeje nach Werkstatt, Angebot einholen

Die Werte stammen aus der Preisliste einer einzelnen Werkstatt; andere Werkstätten verlangen je nach Region und Zustand des Instruments mehr oder weniger, hole also mehrere Angebote ein. Für ältere, viel gespielte Klarinetten ist eine Überholung wahrscheinlich. Handelt es sich um ein nur gelegentlich genutztes oder gerade gewartetes Instrument, kann sie entfallen.

Kauf: privat oder vom Händler

  • Fachhändler oder Instrumentenbauer: Das Instrument wird oft geprüft und gewartet verkauft, du hast einen Ansprechpartner und meist bessere Gewährleistung und Rückgabemöglichkeiten. Dafür liegt der Preis höher.
  • Privatkauf: günstiger, aber ohne Prüfung. Lass das Instrument von einem erfahrenen Spieler begutachten.
  • Online ohne Besichtigung: ein Glücksspiel, vor allem bei Privatverkäufern. Rechtliche Fragen zu Widerruf und Gewährleistung klärst du bei Bedarf bei einer Beratungsstelle.

Lass dir Zustand, Reparaturen und Seriennummer schriftlich bestätigen und halte alle Angaben im Kaufvertrag fest. Bei einem Instrument für mehrere tausend Euro lohnt eine Instrumentenversicherung, die über Musikvereine oft günstig zu haben ist.

Hygiene und Pflege nach dem Kauf

Wechsle bei einem gebrauchten Instrument zuerst das Mundstück oder reinige es gründlich, denn es ist der einzige Teil, der mit dem Mund in Kontakt kommt.

Wischen und Trocknen

  1. Nimm nach dem Spielen Blatt und Ligatur vom Mundstück, lege das Blatt flach auf eine saubere Fläche.
  2. Zerlege die Klarinette in die Teilstücke.
  3. Lasse das Gewicht des Wischers durch den Becher fallen und ziehe ihn sanft durch jedes Teilstück, zwei- bis dreimal, bis die Bohrung trocken wirkt. Das Mundstück wischst du nicht mit dem Wischer, sondern spülst es separat.
  4. Blase scharf durch die Tonlöcher, damit sich dort keine Feuchtigkeit sammelt.
  5. Wische die Metallklappen mit einem weichen Tuch ab, damit Handschweiß keine Spuren hinterlässt.
  6. Lege den feuchten Wischer nicht zurück in den Koffer. Lasse das Etui nach dem Spielen gelegentlich offen, damit alles trocknen kann.

Mundstück reinigen

Reinige das Mundstück etwa einmal pro Woche in lauwarmem, nie heißem Wasser mit etwas mildem Spülmittel und einer weichen Bürste. Gut nachspülen und an der Luft trocknen lassen. Blatt und Ligatur gehören nicht in die Seifenlösung. Die Ligatur wischst du etwa monatlich feucht ab. Nach jedem Spielen reicht ein kurzes Spülen mit lauwarmem Wasser, damit kein Speichel antrocknet.

Ölen

Bei Holzklarinetten wird die Bohrung gelegentlich mit säurefreiem Bohrungsöl behandelt, nur wenn sie völlig trocken ist, und sparsam. Häufig genannt wird ein Rhythmus von ein- bis zweimal im Jahr. Das Oberstück braucht es am ehesten. Trage das Öl nur dünn auf die Bohrung auf, nie auf Polster, Klappen oder Kork, und wische Überschuss weg. Zu viel Öl ist schädlicher als zu wenig. Kunststoffklarinetten werden nicht geölt.

Einspielen und Aufwärmen

Neue und frisch gewartete Holzinstrumente spielst du in den ersten Tagen nur kurz, mit Pausen, damit sich das Holz an Atemwärme und Feuchte gewöhnt. Gleiches gilt für ein gerade gekauftes Gebrauchtinstrument, das lange gelagert wurde. Lasse das Instrument bei Kälte vor dem Spielen im Raum akklimatisieren (Etui 20 bis 30 Minuten vorher öffnen) und halte es notfalls kurz am Körper warm. Heize es aber nie mit Föhn oder auf der Heizung auf. Lagerplatz: nicht in der Nähe von Heizung, offenem Fenster oder Bad.

Zur Pflegeausstattung gehören Innenwischer, Poliertuch, Korkfett, Bohrungsöl, Mundstückbürste, ein Ständer und ein Blattetui.

Typische Fehler beim Gebrauchtkauf

  • Nur die Töne durchspielen und Optik und Dichtigkeit nicht prüfen.
  • Risse unterschätzen oder dem Verkäufer unbesehen glauben.
  • Ein extremes Billiginstrument kaufen, das bei Klang und Mechanik kaum zu retten ist.
  • Die Überholungskosten nicht einrechnen.
  • Ohne eigenes Mundstück und ohne Begleitung testen.
  • Online kaufen, ohne das Instrument gesehen zu haben, und keine Angaben schriftlich festhalten.
  • Das Instrument nach dem Kauf kalt zusammenbauen und sofort lange spielen.