Allgemeine Darstellung des Instrumentenmodells, nicht das konkrete auf einer verlinkten Plattform angebotene Exemplar.
Kawai K800ASEP
Preis: 15.193 EUR – 15.193 EUR
Preisverlauf
Verfügbarkeit: 0/10 (Sehr selten)
Die Kawai K-800 ist eine 134cm hohe Profi-Klavier, aufgebaut um die Millennium-III-Mechanik mit ABS-Carbon-Verbundwerkstoffteilen, einen konisch ausgedünnten Resonanzboden aus massiver Fichte und ein echtes Sostenuto-Pedal, gedacht für Spieler, die Flügel-ähnliches Spielgefühl und Klang ohne die Stellfläche eines Flügels wollen.
Informationen zu Kawai K800ASEP
Mit 134cm Höhe, 153cm Breite und 65cm Tiefe ist die K-800 darauf ausgelegt, die Lücke zwischen einem Klavier und einem Flügel zu verkleinern. Die Millennium-III-Mechanik verwendet ABS-Carbon-Verbundwerkstoffteile für gleichmäßige, schnelle Repetition und läuft auf verlängerten 222mm-Tastenhebeln, die mehr Hebelwirkung und Kontrolle bieten als eine kürzere Klaviermechanik typischerweise liefert. Die Tastenoberflächen nutzen Kawais NEOTEX-Material, eine Zellulosefaser-Oberfläche, die die Haptik von echtem Elfenbein und Ebenholz nachbilden soll, bei gleichzeitig besserem Griff und Feuchtigkeitsaufnahme gegenüber reinem Kunststoff. Der Resonanzboden aus massiver Fichte ist konisch ausgedünnt und misst 1,53 Quadratmeter über 12 Rippen und 6 Hinterstützen, wobei die Nr.-1-Saite bei 1.280mm anspricht. Eine vollständige Duplexmensur - oben und unten - ist mit Agraffen über die unteren 51 Tasten kombiniert, für präzisere Saitenausrichtung und einen gleichmäßigeren, klarer definierten Ton. Drei Pedale umfassen ein echtes Sostenuto-Pedal statt einer nur simulierten Bass-Variante, und das Gehäuse bringt einen langsam schließenden Klaviaturdeckel, doppelte Lenkrollen und ein stahlverstärktes Tastenbett mit. Diese konkrete Ausführung ist in Hochglanz-Ebony-Polish lackiert, der Oberfläche, die Kawai mit dem Kürzel "EP" im gesamten Katalog kennzeichnet.
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Quelle: https://reverb.com/item/75948709-kawai-k800asep-professional-upright-piano-ebony
Klangcharakter von Kawai K800ASEP
Mit 135 cm ist der K800 Kawais höchstes Profi-Klavier, dessen lange Saiten und grosser Resonanzboden den vollsten, resonantesten Bass in Kawais Klavier-Reihe ergeben - näher an flügelähnlichem Reichtum als eine kompakte Konsole, weiterhin mit Kawais charakteristischer Wärme intoniert.
Was Besitzer der Kawai K800ASEP sagen
Fachhändler-Reviews fallen durchgehend sehr positiv aus und zählen die K-800 zu den besten Klavieren ihrer Klasse, mit einem Klang, der als farbig, warm und dynamisch mit ungewöhnlich großem Dynamikumfang beschrieben wird. Besonders gelobt wird das Bassregister - groß, mit einer leicht blechernen Kante, und gut aushaltend statt schnell abklingend - während die Mittellage als wirklich singend und die Höhe als brillant und klar definiert beschrieben wird. Unabhängige kritische Rückmeldungen fanden sich in den geprüften Quellen nicht, was insofern auffällt, als händlerveröffentlichte Reviews naturgemäß positiv ausfallen; der allgemeine Ruf der K-Serie als Flügel-Alternative für ernsthafte Spieler ist davon unabhängig gut etabliert.
Bespielbarkeit & Handling von Kawai K800ASEP
Die verlängerten 222mm-Tastenhebel werden in Reviews besonders hervorgehoben, da sie merklich mehr Hebelwirkung und Kontrolle bieten als eine Standard-Klaviermechanik, und die ABS-Carbon-Millennium-III-Mechanik ist auf schnelle, zuverlässige Repetition ausgelegt statt wie ein Kompromiss neben einem Flügel zu wirken. NEOTEX-Tastenoberflächen bieten mehr Griffigkeit und nehmen Feuchtigkeit von den Fingern besser auf als reiner Kunststoff, was bei langen Übungssitzungen eine Rolle spielt. Rezensenten beschreiben das gesamte Spielerlebnis als eines der nächstmöglichen an einen echten Flügel heran, auf der Stellfläche eines Klaviers - unterstützt durch ein Flügel-ähnliches Gehäusedesign und eine Klangabweisungsplatte, die den Klang gezielt zum Spieler statt nur in den Raum lenkt. Diese Kombination macht es zur klaren Wahl für Lehrkräfte, fortgeschrittene Schüler und Berufsmusiker, die echtes Flügel-Spielgefühl auf einer Fläche brauchen, auf die kein Flügel passt.
Empfohlenes Zubehör & Saiten für Kawai K800ASEP
Als hochwertiges akustisches Klavier braucht es vor allem regelmäßige professionelle Stimmung - üblicherweise zweimal jährlich - und eine stabile Raumluftfeuchte von etwa 45-55%, um Resonanzboden und Mechanik vor Quellen oder Rissen zu schützen. In ungewöhnlich trockenen Klimazonen oder stark geheizten Räumen lohnt sich ein Luftbefeuchtungssystem fürs Klavier, um die Investition langfristig zu schützen.
Technische Daten von Kawai K800ASEP
| Höhe / Breite / Tiefe | 134 cm / 153 cm / 65 cm |
|---|---|
| Gewicht | 284 kg |
| Mechanik | Millennium III, ABS-Carbon-Verbundwerkstoff, 222mm-Tastenhebel |
| Tastenoberfläche | NEOTEX |
| Resonanzboden | massive Fichte, konisch ausgedünnt, 1,53 m², 12 Rippen, 6 Hinterstützen |
| Hämmer | doppelt gefilzt, Mahagoni-Kern, Royal-George-Filz |
| Mensur | vollständige Duplexmensur (oben und unten), Agraffen an den unteren 51 Tasten |
| Bedienelemente | 3 Pedale inkl. echtem Sostenuto, langsam schließender Klaviaturdeckel, doppelte Lenkrollen |
| Oberfläche | Ebony Polish (EP) |
Preisverlauf für Kawai K800ASEP
Günstigster gesehener Preis: 15.193 EUR · Teuerster gesehener Preis: 15.193 EUR
Zur Geschichte von Kawai K800ASEP
Kawais K800ASEP repräsentiert die Flaggschiff-Größe innerhalb der professionellen K-Serie der Marke, gebaut für maximale klangliche Projektion.
Über Kawai als Hersteller
Kawais Gründer Koichi Kawai wuchs in Hamamatsu, Japan, als Nachbar von Torakusu Yamaha auf und wurde von dem Uhrmacher und späteren Harmonium-Bauer als Lehrling aufgenommen, bevor er Teil des Teams wurde, das Klaviere in Japan einführte - bei der späteren Yamaha-Muttergesellschaft Nippon Gakki. Im August 1927 machte sich Kawai mit sieben Kollegen selbstständig und gründete das Kawai Musical Instrument Research Laboratory in Hamamatsu. 1928 wurde der erste Kawai-Flügel fertiggestellt, 1929 nahm die Firma den Namen Kawai Musical Instruments Manufacturing an, 1930 kam die Harmonium-Produktion hinzu, und 1951 wurde sie in die bis heute bestehende Aktiengesellschaft umgewandelt. Dieser gemeinsame Ursprung mit Yamaha in Hamamatsu - Mentor und ehemaliger Arbeitgeber statt unverbundener Rivale - prägt bis heute die jahrzehntelange Konkurrenzbeziehung der beiden großen japanischen Klavierhersteller.
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