Klavier

Kawai K600EP

Kawai · K600EP Professional Upright Piano

Preis: 12.027 EUR – 12.027 EUR

Preisverlauf 06.09.2026 19.09.2026
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Die Kawai K-600 ist ein professionelles Klavier, das Kawais Millennium-III-Mechanik mit einem größeren Klangboden und längeren Saiten als die darunter stehende K-300 kombiniert und dadurch einen volleren, komplexeren Klang liefert, den Forenbesitzer oft nahe an einem Einsteiger-Flügel einordnen.

Wo erhältlich? Zum günstigsten Angebot – 11.990 EUR Informationen zum Instrument

Informationen zu Kawai K600EP

Mit 134 cm Höhe, 153 cm Breite und 65 cm Tiefe bei einem Gewicht von 280 kg baut die K-600 auf Kawais Millennium-III-Mechanik auf, deren Bauteile aus ABS-Carbon-Verbundwerkstoff auf mehr Kraft und schnellere Reaktion ausgelegt sind als klassische All-Holz-Mechaniken. Die Klaviatur nutzt NEOTEX-Oberflächen auf Unter- und Obertasten, gewählt für einen Griff und eine Haptik nahe an natürlichem Elfenbein und Ebenholz, bei gleichzeitiger Widerstandsfähigkeit gegen Rissbildung über Jahre. Im Inneren ist ein massiver, geradfaseriger, quartersawn gesägter Fichten-Klangboden von 1,53 Quadratmetern über 12 Rippen verjüngt und von 6 Rückenpfosten verstrebt, kombiniert mit einer maximalen Saitenlänge von 1.280 mm, Agraffen an Taste 1 bis 51 und Duplex-Scaling vorn und hinten. Die Hämmer mit Mahagoni-Kern sind doppelt befilzt und tragen eine zusätzliche Unterfilzschicht für klangliche Nuancen. Drei Pedale (Leise, Übungsdämpfer, Forte) gehören zur Standardausstattung, in manchen Märkten gibt es ein Sostenuto-Pedal, und das Gehäuse bringt ein stahlverstärktes Tastenbett, Mechanikhalterungen aus Aluminium-Druckguss, doppelte Messing-Laufrollen und eine Tastenklappe mit Softfall-Mechanismus und Schloss mit.

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Quelle: https://reverb.com/item/75948714-kawai-k600ep-professional-upright-piano-ebony

Klangcharakter von Kawai K600EP

Als eines von Kawais größeren Profi-Klavieren mit 132 cm hat der K600 genug Saitenlänge und Resonanzboden-Fläche für solide Bassresonanz und gute Projektion, intoniert im charakteristisch wärmeren, runderen Kawai-Haussound mit geschmeidiger Dynamikansprache statt Yamahas hellerer, klinischerer Stimmung.

Warm Voluminös Resonant

Was Besitzer der Kawai K600EP sagen

Die Forendiskussion rund um die K-600 ist auffallend frei von Kritikpunkten: Besitzer und Kaufinteressierte heben durchweg das Preis-Leistungs-Verhältnis als herausragendes Merkmal hervor, besonders im Vergleich zu europäischen Wettbewerbern derselben Preisklasse. Der einzige genannte Vorbehalt betrifft nicht das Klavier selbst, sondern seine eingeschränkte Marktverfügbarkeit - es wird nicht in Nordamerika verkauft, was die Reichweite dieses Konsenses einschränkt, ihn dort, wo das Klavier erhältlich ist, aber offenbar nicht schmälert.

Bespielbarkeit & Handling von Kawai K600EP

Forenvergleiche beschreiben die K-600 als merklich voller und etwas lauter als die kleinere K-500, mit mehr Körper, mehr dynamischer Bandbreite und einer reaktionsschnelleren Mechanik - manche Spieler berichten, das Spielgefühl komme nahe an Kawais eigenen Einsteiger-Flügel GL-30 heran. Im Vergleich zur nächstkleineren K-300 liegt der Unterschied vor allem in der Dimension statt in der Kategorie: Beide teilen sich dieselbe Millennium-III-Mechanik, doch der größere Klangboden und die längeren Saiten der K-600 sorgen für spürbar mehr klangliche Komplexität an der Spitze der Klavier-Baureihe.

Empfohlenes Zubehör & Saiten für Kawai K600EP

Eine passend dimensionierte, idealerweise höhenverstellbare Klavierbank rundet die Ausstattung ab. Angesichts des massiven Fichten-Klangbodens lohnt sich ein Hygrometer und in trockenen Klimazonen ein spezielles Klavier-Feuchteregulierungssystem, um Rissbildung durch Feuchteschwankungen zu vermeiden. Ein Klavier dieser Größe und Saitenspannung sollte mindestens ein- bis zweimal jährlich professionell gestimmt werden.

Technische Daten von Kawai K600EP

Abmessungen 134 cm (H) x 153 cm (B) x 65 cm (T)
Gewicht 280 kg
Mechanik Millennium III Upright Action, Bauteile aus ABS-Carbon-Verbundwerkstoff
Tastenbelag NEOTEX auf Unter- und Obertasten
Klangboden Massiv, geradfaserig, quartersawn Fichte, verjüngt, 1,53 m², 12 Rippen, 6 Rückenpfosten
Saiten Max. Saitenlänge 1.280 mm, Agraffen Taste 1-51, Duplex-Scaling (vorn und hinten)
Hämmer Mahagoni-Kern, T-gestiftet, doppelt befilzt mit Unterfilzschicht
Pedale Leise, Übungsdämpfer, Forte (Sostenuto in ausgewählten Märkten)
Regler Tastenklappe mit Softfall-Mechanismus und Schloss, stahlverstärktes Tastenbett, Mechanikhalterungen aus Aluminium-Druckguss
Finish Polished Ebony (weitere Oberflächen je Markt erhältlich)

Preisverlauf für Kawai K600EP

Günstigster gesehener Preis: 12.027 EUR  ·  Teuerster gesehener Preis: 12.027 EUR

12.027 EUR11.964 EUR 06.09.2026 15.09.202616.09.202618.09.2026 19.09.2026
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Zur Geschichte von Kawai K600EP

Kawai wurde 1927 in Hamamatsu, Japan, von Koichi Kawai gegründet. Innerhalb der markeneigenen K-Serien-Hierarchie steht die K-600 über der K-300: Beide nutzen dieselbe Millennium-III-Mechanik, doch die K-600 bringt einen größeren Klangboden, längere Saiten und ein größeres Gehäuse mit, um klangliches Volumen und Komplexität weiter zu steigern - der Punkt in der Modellreihe, an dem ein Klavier beginnt, sich dem Charakter eines Einsteiger-Flügels anzunähern. Eine wiederkehrende Forenbeobachtung ordnet die K-600 in der Verarbeitungsqualität als nahezu 99,998 Prozent identisch zur teureren K-800 darüber ein.

Über Kawai als Hersteller

Kawai hat sich in Forencommunities einen Ruf für ungewöhnlich gleichbleibende Qualitätskontrolle erarbeitet, mit einem Klangcharakter, der meist als wärmer als bei vergleichbaren Yamaha-Linien beschrieben wird. Ein wiederkehrendes Thema in Preisdiskussionen ist, dass europäische Klaviere derselben Leistungsklasse oft mehr als das Doppelte des K-600-Preises kosten - eine Lücke, die Forenteilnehmer meist auf Markentradition und Materialherkunft zurückführen statt auf einen nachweisbaren Unterschied in Verarbeitung oder Klang. Gestützt wird das durch den auffallend geringen Wertverlust der K-600 auf dem Gebrauchtmarkt, gedeutet als Zeichen, dass Besitzer ihr Instrument eher behalten als verkaufen.

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