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Fender American Professional Series Stratocaster
Preis: 1.420 EUR – 1.420 EUR
Preisverlauf
Verfügbarkeit: 0/10 (Sehr selten)
Die ursprüngliche American Professional Stratocaster von 2017 war die Gitarre, die die fast dreißigjährige Herrschaft der American Standard Series als Fenders US-Flaggschiff beendete - mit Tim Shaws erstem V-Mod-Single-Coil-Satz, einem Modern-Deep-C-Hals und einer Treble-Bleed-Volume-Schaltung. Tester lobten die nahezu perfekte Werkseinstellung und einen Ton, der vintage-verwurzelt beschrieben wurde, aber mit zusätzlicher Höhenoffenheit - die Vorlage, die die American Professional II später verfeinerte statt komplett zu ersetzen.
Informationen zu Fender American Professional Series Stratocaster
Im Januar 2017 eingeführt, löste die American Professional Stratocaster die American Standard Series nach fast dreißig Jahren ab und markierte Fenders erste größere Überarbeitung seines regulären US-Flaggschiffs seit 1987. Der Erle-Korpus und der Modern-Deep-C-Ahornhals trugen ein Palisander-Griffbrett mit 9,5-Zoll-Radius und 22 Narrow-Tall-Bünden, während die drei V-Mod-Single-Coil-Tonabnehmer - das erste Pickup-Design von Fenders hauseigenem Tonabnehmer-Ingenieur Tim Shaw - unterschiedliche Alnico-2/3/5-Magnetmischungen je nach Position nutzten, alle mit 42-AWG-Formvar-Draht bewickelt. Der Mitteltonabnehmer war reverse-wound/reverse-polarity verschaltet, wodurch die klassisch quakenden Positionen 2 und 4 echt brummkompensiert waren statt nur konventionell verdrahtet. Eine Treble-Bleed-Schaltung am Master-Volume-Regler - ein Widerstand-Kondensator-Netzwerk - erhielt die Höhenklarheit beim Zurückdrehen der Lautstärke, kombiniert mit einem 2-Punkt-Synchronized-Vibrato mit gebogenen Stahl-Saddles. Mit 7,6lbs war das Gewicht dieser Gitarre klar dokumentiert, anders als bei ihrer Nachfolgerin American Professional II. Diese erste Generation etablierte die Vorlage - V-Mod-Tonabnehmer, Treble-Bleed-Verdrahtung, Elite-Formkoffer mit TSA-zugelassenen Schlössern -, die die American Professional II ab 2020 mit dem positionsverfeinerten V-Mod-II-Satz, gerollten Griffbrettkanten und Push-Push-Schaltung weiterentwickelte.
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Quelle: https://reverb.com/item/99753858-fender-stratocaster-american-professional-series-hss-black
Klangcharakter von Fender American Professional Series Stratocaster
Über alle fünf Schalterpositionen hinweg werden die V-Mod-Tonabnehmer als klingend und glänzend mit knackigem, präzisem Anschlag und angenehmem Sustain beschrieben - vintage-approbierte Klangfarbe mit etwas mehr Höhenoffenheit als bei einem rein traditionellen Single-Coil-Satz. Der reverse-wound/reverse-polarity verschaltete Mitteltonabnehmer hält die Positionen 2 und 4 echt brummkompensiert, und Tester bemerkten besonders eine 'zingy resonance', die sich sowohl durch cleane als auch angezerrte Sounds zog.
Was Besitzer der Fender American Professional Series Stratocaster sagen
Sowohl Besitzer als auch Tester heben häufig die Werkseinstellung als Highlight hervor - präzise Intonation und niedrige, schnarrfreie Saitenlage direkt aus dem Koffer waren für ein reguläres Serieninstrument dieser Preisklasse ungewöhnlich konsistent. Die V-Mod-Tonabnehmer erhielten Lob dafür, einer grundsätzlich vintage-verwurzelten Stimme zusätzliche Höhenoffenheit zu verleihen, ohne in Schärfe zu kippen, und der allgemeine Konsens behandelt diese Generation als echte Verbesserung gegenüber der abgelösten American Standard statt als seitliches Rebranding.
Bespielbarkeit & Handling von Fender American Professional Series Stratocaster
Das Modern-Deep-C-Halsprofil wird als schlank an den Kanten beschrieben, behält dabei aber eine substanzielle, handfüllende Masse, und die Bundarbeit erntete besonderes Lob als perfekt installiert mit sauber abgerundeten Enden für ein schnelles, müheloses Spielgefühl. Die Werkseinstellung kam im Test nahezu perfekt an - präzise Intonation, niedrige Saitenlage ohne Schnarren und eine Brücke, die unter Vibrato-Einsatz gleichmäßig schaukelte.
Empfohlenes Zubehör & Saiten für Fender American Professional Series Stratocaster
Die Standard-Mensur von 25,5 Zoll passt gleichermaßen zu .009-.042 und .010-.046 Saitensätzen. Die Treble-Bleed-Schaltung belohnt Spieler, die den Volume-Regler aktiv als Performance-Werkzeug nutzen - das Zurückdrehen der Lautstärke erhält Artikulation und Höhen statt den Ton zu dämpfen, nützlich für den Wechsel zwischen Rhythmus- und cleaneren Lead-Texturen ohne den Amp anzufassen.
Technische Daten von Fender American Professional Series Stratocaster
| Bauform | Solidbody-E-Gitarre, Double Cutaway, angeschraubter Hals (Bolt-on) |
|---|---|
| Produktion | Fender American Professional Series, 2017-2020, gebaut in Corona, Kalifornien, USA |
| Korpus | Erle, Glanz-Polyurethan-Finish |
| Hals | Ahorn, angeschraubt, Modern-Deep-C-Profil |
| Griffbrett | Palisander, 9,5 Zoll Radius, 22 Narrow-Tall-Bünde |
| Mensur | 25,5 Zoll |
| Sattel | Knochen |
| Tonabnehmer | 3x V-Mod-Single-Coils, positionskalibrierte Alnico-2/3/5-Mischungen, RWRP-Mitteltonabnehmer |
| Regler | Master Volume mit Treble-Bleed-Schaltung, Hals-Tone, Steg/Mitte-Tone, Fünfwege-Schalter |
| Brücke | 2-Punkt-Synchronized-Vibrato mit gebogenen Stahl-Saddles, Pop-in-Hebel |
| Mechaniken | Fender Standard Cast/Sealed Staggered Tuners |
| Gewicht | ca. 7,6lbs (3,4kg) |
| Koffer | Elite-Formkoffer mit TSA-zugelassenen Schlössern |
| Nachfolger | 2020 abgelöst durch die American Professional II Series |
Preisverlauf für Fender American Professional Series Stratocaster
Günstigster gesehener Preis: 1.420 EUR · Teuerster gesehener Preis: 1.420 EUR
Zur Geschichte von Fender American Professional Series Stratocaster
Diese Stratocaster beendete die Herrschaft der American Standard Series an der Spitze von Fenders regulärer US-Fertigung - eine Position, die diese Serie seit 1987 innehatte. Ihre Einführung im Januar 2017 stellte die erste grundlegende Überarbeitung von Fenders Flaggschifflinie seit drei Jahrzehnten dar, aufgebaut um Tim Shaws neu entworfene V-Mod-Tonabnehmer und einen frischen Ansatz bei Halsformung und Elektronik, den Fender während der American-Standard-Ära nicht wesentlich überarbeitet hatte. Die Serie hatte mit drei Jahren eine vergleichsweise kurze Laufzeit, bevor Fender sie 2020 durch die American Professional II ersetzte, doch Tester behandelten sie damals als substanziellen, gut umgesetzten Fortschritt statt als Übergangslösung - das Fundament, auf dem die zweite Generation aufbaute, statt ein Design, das Fender zurücknehmen musste.
Über Fender als Hersteller
Gefertigt in Fenders Werk in Corona, Kalifornien, als reguläres US-Flaggschiff der Firma von 2017 bis 2020, positioniert oberhalb der in Mexiko gebauten Linien und unterhalb des Custom Shop, serienmäßig mit Elite-Formkoffer und TSA-zugelassenen Schlössern.
Bekannte Spieler & Aufnahmen mit Fender American Professional Series Stratocaster
Kein verifiziertes professionelles Endorsement verbindet einen konkreten Touring-Künstler mit genau diesem Modell. Fender vermarktete die American-Professional-Klasse über aggregierte Bauqualität und Beliebtheit statt individuelle Signature-Zuordnung - dieselbe Positionierung, die später von der American Professional II fortgeführt wurde.
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