Akustikgitarre

Fender Acoustasonic Player Telecaster

Fender · Acoustasonic Player Telecaster

Preis: 818 EUR – 1.999 EUR

Preisverlauf 04.09.2026 19.09.2026
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Verfügbarkeit: 9/10 (Häufig)

Ein hohlkorpusiges Hybrid-Instrument in Telecaster-Form, das akustische und elektrische Klangwelten über ein gemeinsames Tonabnehmersystem verbindet und aus einer Gitarre heraus Klänge von einer kleinkorpusigen Akustikgitarre bis zur klassischen elektrischen Telecaster liefert.

Wo erhältlich? Zum günstigsten Angebot – 818 EUR Informationen zum Instrument

Informationen zu Fender Acoustasonic Player Telecaster

Die Acoustasonic Player Telecaster besitzt einen vollständig hohlen Korpus mit einem eigens abgestimmten Schallauslass und ist so konstruiert, dass sie sowohl als akustisches als auch als elektrisches Instrument funktioniert, statt eine E-Gitarre mit nachgerüstetem Piezo-Tonabnehmer zu sein. Die von Fender und Fishman gemeinsam entwickelte Elektronik namens "Acoustic Engine" kombiniert einen von Tim Shaw entworfenen rauschfreien N4-Magnettonabnehmer mit einem Fishman-Piezo unter dem Steg, beide gestützt auf Fenders patentiertes Stringed Instrument Resonance System (SIRS), das in die Decke eingebaut ist.

Ein Dreiwegeschalter wählt zwischen den Klangwelten: Position 1 nutzt allein den N4-Tonabnehmer für einen klassischen, rauschfreien elektrischen Telecaster-Klang, Position 2 schaltet den Fishman-Piezo für akustisch geprägte Klänge dazu, Position 3 nutzt einen eigenen Blend-Regler, um zwischen Klangbildern zu mischen, die einer kleinkorpusigen Kurzmensur-Akustikgitarre und einem Palisander-Dreadnought nachempfunden sind. Ein Master-Lautstärkeregler und ein Dreiwege-Tonabnehmerschalter ergänzen die Bedienelemente, das gesamte System läuft mit einer 9-Volt-Batterie. Die Player-Version wird in Fenders Werk im mexikanischen Ensenada gefertigt, als günstigere Alternative zur ursprünglichen, in den USA gebauten Acoustasonic Telecaster.

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Quelle: https://reverb.com/item/98764514-fender-mexico-acoustasonic-player-telecaster-shadow-burst-mxa2214305-06-26

Klangcharakter von Fender Acoustasonic Player Telecaster

Unverstärkt liefert die duenne, bewusst kompakte Hohlkammer der Acoustasonic einen leisen, eher zarten akustischen Ton statt der vollen Projektion eines Dreadnoughts - ihr eigentlicher Charakter zeigt sich erst verstärkt, wo das eingebaute Fishman-System per Mod-Regler eine modellierte akustische Stimme mit magnetischen Single-Coil-Tonabnehmerklängen mischt. Diese Modellierung gibt ihr eine deutlich moderne, hi-fi-artige Vielseitigkeit, die eine klassische Flat-Top-Gitarre nicht hat.

Zart Modern/Hi-Fi Luftig

Technische Daten von Fender Acoustasonic Player Telecaster

Korpus Vollständig hohl, Telecaster-Form
Elektronik Fender/Fishman "Acoustic Engine" (N4-Tonabnehmer + Untersattel-Piezo)
Klangregelung 3-Wege-Schalter + Blend-Regler
Resonanzsystem Fender SIRS (Stringed Instrument Resonance System)
Stromversorgung 9-V-Batterie
Gefertigt in Ensenada, Mexiko
Markteinführung Acoustasonic-Plattform 2019, Player-Version später als günstigere Variante

Preisverlauf für Fender Acoustasonic Player Telecaster

Günstigster gesehener Preis: 818 EUR  ·  Teuerster gesehener Preis: 1.999 EUR

2.089 EUR685 EUR 04.09.2026 12.09.202615.09.202617.09.2026 19.09.2026
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Zur Geschichte von Fender Acoustasonic Player Telecaster

Fender stellte die ursprüngliche Acoustasonic Telecaster auf der NAMM Show 2019 vor und präsentierte sie als neue Instrumentenkategorie statt als Variante eines bestehenden Modells: eine tatsächlich hohlkorpusige Gitarre, die akustisches und elektrisches Klangterritorium über ein einziges, magnetisch und piezölektrisch angetriebenes Tonabnehmersystem abdeckt, statt zwischen getrennten Instrumenten wechseln zu müssen. Sie erhielt erhebliche Aufmerksamkeit sowohl für ihr Klangmisch-Konzept als auch für ihre Bauweise, und die Plattform wurde anschließend auf weitere Fender-Korpusformen wie Stratocaster und Jazzmaster ausgeweitet.

Die im neueren Fender-Werk in Ensenada gebaute Player Telecaster übertrug das Acoustasonic-Konzept auf ein zugänglicheres Preissegment und machte die Hybrid-Elektronik und die Hohlkorpus-Bauweise verfügbar, ohne die Kosten des ursprünglichen, in den USA gefertigten Instruments - bei gleichbleibender Kern-Elektronik "Acoustic Engine", die gemeinsam mit Fishman entwickelt wurde.

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